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#4 Der berliner Szenemensch.

Ein Artikel, der mir heute den Tag versüßt hat.
Woran denkt ihr, wenn euch Berlin in den Sinn kommt?
Denkt ihr auch an die gigantische Masse von individuellen, saucoolen, mit wissender Arroganz durch die Gegend schlendernden Mitzwanziger?

Ich bin zwar kein Berliner, war dank meiner dort lebenden Verwandtschaft früher aber oft in dieser Traumstadt unterwegs.
Und liebe die berliner Klischees.

Der berliner Szenemensch

7.11.11 16:23


#3

"Wir brauchen Freunde, die uns die Augen öffnen und uns in das Taxi nach Hause setzen, wenn wir den Weg in Richtung Herz nicht mehr finden. Wenn in Tor 1 nun mal der Zonk sitzt, dann müssen wir uns geschlagen geben. Meist sind unsere Freunde die wahre Beziehung, sie schauen in uns rein, wissen was kaputt ist und machen da weiter, wo wir nicht mehr können. "

Was aber, wenn nun auch die "wahre Beziehung" in die Brüche geht?
Freundschaft ist oft mehr wert als eine Beziehung. Genauso ist es aber auch dementsprechend schmerzhafter, wenn sie in die Brüche geht. Wenn einem langsam immer deutlicher bewusst wird, dass man sich auseinander gelebt hat.
Man klammert sich an sie, so fest man kann und während man sich anstrengt und alle Kraft dafür aufbringt, sie festzuhalten, merkt man nicht, dass sie gerade dabei ist, sich aufzulösen.
Wenn es einem dann auffällt, ist es zu spät und übrig bleibt nur ein schmerzhafter Muskelkater in den Armen und im Herzen.

7.11.11 15:15


7.11.11 01:54


1# Ein Ende ist auch ein Anfang. Oder so ähnlich.

Dies ist mein Abschiedsbrief.
Nicht für sofort. Oder morgen.
Vermutlich auch nicht nächste Woche.
Aber für irgendwann.
Ich weiß nicht, wann die Zeitbombe namens "mein Hirn" explodieren wird und mich damit zum Attentäter in meinem eigenen Kopf macht. Oder ob es überhaupt passieren wird.
Vielleicht wird es nicht einmal ein kleines Puff geben, weil in den letzten 10 Sekunden des Countdowns plötzlich ein mysteriöser Geheimagent aus dem Nichts auftaucht und sie entschärft.
Aber Fakt ist, das Ticken der Uhr wird immer lauter und penetranter.
In meinem Kopf herrscht Krieg.
Ein mentales Afghanistan, welches von Gedankenbomben zerfetzt wird, die der sogenannten Friedenserhaltung dienen sollen.
Fast so ein paradoxes Chaos wie in der realen Welt.
Aber so lange ich mich noch hier befinde, sollte ich einfach versuchen, Wiederaufbau und Schadensbegrenzung im Nahosten meines Hirns zu betreiben und den übrig gebliebenen Schutt meiner Gedanken unschuldig schauend im virtuellen Netz abladen.

Ein Spinner mehr oder weniger im Umlauf, was macht das in dieser Welt schon für einen Unterschied.

7.11.11 01:30


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